Transalp Tegernsee - Gardasee


Alpencross als anspruchsvolle Dolomitendurchquerung

798,00 €

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Bike-Art: All Mountain, Enduro
Distanz: 508 Km
Höhenmeter: 15.060 Hm
Etappen: 7
Dauer: 8 Tage
Fahrtechnik: Könner S0-S3, Profi So-S4, Könner - Profi S2 - S4
Kondition: Profi, 3-4 (Könner-Profi)
Mindestteilnehmerzahl: 8
Alpencross Tegernsee - Gardasee Schwere, oft hochalpiner, Alpencross durch die... mehr
Transalp - Schwer - Transalp Tegernsee - Gardasee

Alpencross Tegernsee - Gardasee

Schwere, oft hochalpiner, Alpencross durch die Dolomiten.

Sehr gutes Bikehandling sowie hohe konditionelle Grundlagen sind Grundvoraussetzung. Kaum Schiebepassagen. Gepäcktransport im eigenen Rucksack. In einer am Start abgegebenen Reisetasche bringen wir Ihre frische Wechselbekleidung an den Gardasee. Je nach Fahrtechnik, können einzelne Schiebepassagen vorkommen.

Leistungen  

Im Preis enthalten:

  • 7 Tage Tourenführung und -betreuung
  • 3 x Ü/F in Hotel / 4 x Berghütte
  • Rücktransport
  • Techn. Materialbetreuung
  • Finisher Trikot

Optionen:

  • Anreise am Vortag oder früher: Sie bekommen eine Hotelliste zur Eigenbuchung
  • Einzelzimmerbuchung – nicht immer möglich. Zuschlag wird vor Ort berechnet!
  • Nur Bike Rücktransport € 12.– (Mietbikes frei!)
  • Rocky Mountain Mietbike: ab € 39.– / Tag
  • Zusätzliche Verlängerungsnächte: zu FAHRTWIND® Konditionen/Tag (wir berechnen eine Bearbeitungsgebühr von € 20.-)
  • Preis ohne Rücktransport: abzgl. € 55.– 

Profil  

Route  
Beschreibung  

1. Tag: Tegernsee – Pfitscher Joch

2590 Hm

115 km

Wir starten am Tegernsee, fahren am Forsthaus Valepp vorbei und runter über die österr. Grenze zur Erzherzog-Johann-Klause. Entlang der Brandenberger Ache geht's weiter nach Brixlegg. Wir überschreiten den mächtigen Inn und biegen ins Zillertal ein. Weiter geht's nach Mayrhofen und über den Schlegeisspeicher den letzten harten Anstieg hoch zum Pfitscher Joch. Übernachtung in Berghütte.

2. Tag: über das Pfunderer Joch nach Montal

1710 Hm

53 km

Mit einer schnellen Abfahrt starten wir den heutigen Tag, vorbei an den mächtigen Wänden der Zillertaler und Tuxer Alpen (über 3000 m hoch). Im Pfitscher Tal angekommen, machen wir uns an eine lange Auffahrt. Das Pfunderer Joch ist zwar durchgehend fahrbar, erfordert jedoch, aufgrund der zunehmenden Steilheit, mehrere Pausen. Die große Belohnung folgt auf den Fuß, eine Traumabfahrt mit einem, in vielen Serpentinen geschwungenen Trail, lässt Bikerherzen höher schlagen. In unserem Hotel in Montal können wir uns im Wellness-Bereich erholen und das Adrenalin wieder abbauen. Übernachtung in Hotel.

3. Tag: Montal – St. Vigil – Sennes – Cortina – Croda da Lago

2410 Hm

84 km

Wir starten am Morgen, nach einem kräftigen Frühstücksbüffet, und fahren über Ehrenburg und St. Vigil zu einem der Höhepunkte dieser Tour, in das Sennes-Fanes Gebiet. Durch einen Mini-Gran-Canyon geht`s auf steiler Schotter straße in engen Kehren rauf zur Senneshütte (2122 m) mit traumhafter Aussicht auf des weite Hochtal, gesäumt von den Fels türmen der Dolomiten. Nach der Abfahrt Richtung Cortina d`Ampezzo fahren wir noch mal gut 800 Hm auf Schotter bergauf zum Rifugio Croda da Lago, wo wir in außergewöhnlich schöner Lage übernachten. Übernachtung in Berghütte.

4. Tag: über die Forcella Ambrizzola zum Riffugio Cervino

2600 Hm

40 km

An diesem Morgen erwartet uns gleich ein Highlight, in dramatischer Landschaft erklimmen wir auf fahrbaren Trails die Forcella Ambrizzola. Nach kurzem Schiebestück zum höchsten Punkt genießen wir noch mal den traumhaften Rundblick, bevor wir dann, vorbei an den Felsen der Civetta, auf der Fahrt ins Skigebiet von Alleghe, im puren Abfahrtsgenuss auf Singletrails schwelgen dürfen. Wir erklimmen über die Forcella San Tomaso den Passo Valles und erreichen schließlich das Val Venegia. Bald erreichen wir unsere heutige Übernachtungsstätte, das Rifugio Capanna Cervino. Übernachtung in Berghütte.

5. Tag: in das Val Sugana

1750 Hm

82 km

Über den Passo Rolle geht`s runter nach San Martino und weiter über die Malga Tognola, nach einer anspruchsvollen Abfahrt nach Caoria, wieder gute 1000 Hm auf einer alten Militärstraße rauf zum Passo Cinque Croci. Nach langer Abfahrt erreichen wir den kleinen Ort Spera im Val Sugana, wo wir dann auch übernachten. Übernachtung im Berghotel.

6. Tag: über den Kaiserjägerweg nach Folgaria

2200 Hm

68 km

Wir folgen dem Val Sugana bis Santa Giuliana und kommen auf den Kaiserjägerweg, auf dem im Ersten Weltkrieg tausende von österreichischen Soldaten zu den Festungen der Hochebene gezogen sind und dort ihren Tod gefunden haben. So gelangen wir auf historischem Wege nach Folgaria und weiter zu unserer Unterkunft auf 1250 Metern. Übernachtung in Berghütte.

7. Tag: über Rovereto und den Monte Velo zum Gardasee

1800 Hm

66 km

Früh erreichen wir einen anspruchsvollen Trail auf der Abfahrt nach Costa. Nach kurzer Querfahrt kommen wir auf den alten Weg nach Valgrande und setzen hier die Abfahrt auf technischen Trails fort und erreichen schließlich Rovereto, wo wir den Gardasee förmlich schon riechen können. Über eine Alm mit prachtvollem Blick ins Pasubio steuern wir über den Monte Velo runter nach Torbole!Übernachtung im Hotel.

8. Tag: Rückreise

       

Ein Shuttle bringt uns am Vormittag bequem und sicher wieder zurück nach Tegernsee.  - Wer mag kann aber auch gerne individuell am Gardasee verlängern... (siehe Optionen!)

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07.08.2016

super Dolomiten-Tour an den Gardasee

Wir haben die Tour in kleiner Teilnehmer-Runde (5 Fahrer + Guide Peter) im Juli 2016 gemacht, und es war in jeder Hinsicht klasse.
Der erste Tag zum Pfitscher Joch war konditionell am Ende sehr herausfordernd (aber das war ja auch so angekündigt und von uns Fahrern als Herausforderung so gewollt).
Peter hat sich als 1a Guide herausgestellt, der wirklich jede Situation souverän gemeistert hat. Er wusste auf jedem Streckenabschnitt noch ein "Schnapperl" (bajuwarischer Urdialekt für "Umweg mit erheblichen zusätzlichen Höhenmetern" oder eine "Geländeblase" (ebenfalls Umweg mit etwas weniger zusätzlichen Höhenmetern) als Ausweichroute. Dieses enorme Kartographische Gedächtnis macht den Normalo-Biker sprachlos und hinterlässt ein stets sicheres Gefühl.
Bei technischen Defekten am bike brillierte er immer mit helfender Hand und sicherem technischen Wissen.
Die Routen waren gigantisch (besonders im Dolomiten-Bereich) sowohl vom optischen Eindruck wie auch von den gefahrenen Trails.
100% Empfehlung von mir an alle, die größere körperliche Herausforderungen nicht scheuen!!!
Rudi

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