Transalp Bodensee - Gardasee


Alpencross in 7 Etappen für Könner

1.239,00 €

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Bike-Art: All Mountain
Distanz: 446 Km
Höhenmeter: 14.400 Hm
Etappen: 7
Dauer: 8 Tage
Fahrtechnik: Könner S0-S3, Fortgeschrittener - Könner S2 - S3
Kondition: Könner
Mindestteilnehmerzahl: 8
Alpencross über 6 Pässe weit über 2000 Meter vom Bodensee zum Gardasee... mehr
Transalp - Schwer - Transalp Bodensee - Gardasee

Alpencross über 6 Pässe weit über 2000 Meter vom Bodensee zum Gardasee

Dieser sportliche Alpencross überquert die spektakulärsten Pässe der Alpen mit weit über 2000 m und führt durch den Bregenzerwald, Vorarlberg, Graubünden und Norditalien.

Die außergewöhnliche Tour kombiniert maximalen Fahrspaß mit hochalpinen, unvergesslichen Bergerlebnissen. Die Route überquert die Alpen an einer der breitesten Stellen und ist sowohl für Fortgeschrittene mit eisernem Willen und guter Fahrtechnik als auch für Könner mit Trailambitionen gedacht.

Leistungen  

Im Preis enthalten:

  • 7 Tage Tourenführung und -betreuung
  • 5 x Ü/F in Hotel 
  • 2 x Ü/F in Berghütte
  • Begleitfahrzeug
  • Gepäcktransport
  • Rücktransport (Nicht bei Verlängerung vor Ort)
  • Techn. Materialbetreuung
  • Finisher Trikot

 

 

Optionen:

  • Anreise am Vortag oder früher: Sie bekommen eine Hotelliste zur Eigenbuchung
  • Einzelzimmerbuchung – nicht immer möglich. Zuschlag wird vor Ort berechnet!
  • Nur Bike Rücktransport € 12.– (Mietbikes frei!)
  • Rocky Mountain Mietbike: ab € 39.– / Tag
  • Zusätzliche Verlängerungsnächte: zu FAHRTWIND® Konditionen/Tag (wir berechnen eine Bearbeitungsgebühr von € 20.-)
  • Preis ohne Rücktransport: abzügl. € 80,-
Profil  

Route  
Beschreibung  

1. Tag | Bregenz – Edelweißhütte, ca. 60 Km, 2300 Hm
2. Tag | Edelweißhütte – Klosters, ca. 80 Km, 2600 Hm
3. Tag | Klosters – Pontesina, ca. 70 Km, 1800 Hm
4. Tag | Pontresina – Bormio, ca. 60 Km, 1850 Hm
5. Tag | Bormio – Pezzo, ca. 45 Km, 1950 Hm
6. Tag | Pezzo – Val die Sole 51 Km, 1700 Hm
7. Tag | Val di Sole – Garda See, ca. 80 Km, 2200 Hm
8. Tag | Heimreise

1. Tag: Bregenz – Edelweißhütte

ca.2300 Hm

ca.60 km

Unsere Tour startet in Bregenz direkt am Bodensee zunächst durch den Bregenzerwald. Entlang der Dornbirner Ache meistern wir bald die ersten Anstiege über die Kobelalpe zur Rohralpe. Die herrliche Berglandschaft infiziert uns sofort mit dem Transalpvirus. Abwechslungsreiche Trails und Anstiege vor malerischen Kulissen führen uns nach Mellau. Am Nachmittag erreichen wir nach der Roßstellenalpe einen schönen Höhenweg. Dieser bringt uns zu unserer ersten Bergübernachtung, der traumhaft liegenden Edelweißhütte auf 1500 Meter.

2. Tag: Edelweißhütte – Klosters

ca.2600 Hm

ca.80 km

Der Tag beginnt mit einer Abfahrt von 300 hm auf die Passstrasse des Furkajochs. Um warm zu werden wechseln wir wieder in den Bergaufmodus und folgen unserem Weg über Damüls auf die  verfallene Hintertürtschalpe auf 1700 Meter die wir über eine kurze Tragepassage erreichen. Ein langer Downhill lässt unsere Herzen höher schlagen. Zurück im Rheintal führt uns die Route nach Bludenz übers Montafon ins Gagellental. Ein schwerer Übergang in Mitten unvergesslicher Landschaft liegt vor uns, das Schlappiener Joch. Der hochalpine Übergang zwingt uns dazu unser Rad zu schultern. Die Anstregnungen der 400 hm tragen, werden mit einem atemberaubendem Panorama der schweizer Bergwelt belohnt. Über einen anspruchsvollen Trail gelangen wir nach Klosters, das Ziel unseres 2. Tages. Übernachtung im Hotel.

3. Tag: Klosters – Pontresina

ca.1800 Hm

ca.70 km

Nach einem ausgiebigen Älper-Frühstück radeln wir nach Davos einer der höchstgelegensten Städte der Alpen. Gemütlich führt uns ein asphaltiertes Bergsträßchen vorbei an zum Teil 800 Jahre alten Siedlungen in Richtung Süden. Kurz vor dem Talschluß biken wir nur noch auf anspruchsvollen Trails zum Teil sehr steil Berg an. Erst auf einer Höhe von 2606 Metern  entläßt uns der anstrengende Weg in die folgende unvergessliche Abfahrt. Aus dem Val Susauna erreichen wir schließlich das Oberengadin und unsere Übernachtung im Sporthotel Pontresina.

4. Tag: Pontresina – Bormio

ca.1850 Hm

ca.60 km

Zufrieden und gut gespeist rollen wir aus dem Ort südlich Richtung Berninapass. Schon bald zweigt unser Weg in ein Seitental ab, geleitet von Föhren-, Fichtenwälder an den Nord- und Lerchenwälder an den Südflanken. Unsere erste Passhöhe an diesem Tag liegt wiederum deutlich über der Baumgrenze. Welche wir über einen ehmaligen Schmugglerpfad erreichen. Hier überschreiten wir die Grenze von der Schweiz ins italienische Livigno, einer zollfreien Enklave auf 1800 Meter Meereshöhe und einem Eldorado für Biker. Auf überwiegen extra für Moutainbiker angelegten Traumpfaden durchfahren wir die Region bis wir schließlich in einer langen Abfahrt in Bormio enden.  Übernachtung im Hotel.

5. Tag: Bormio – Pezzo

ca.1950 Hm

ca.45 km

Wir fahren aus der Veltliner Hauptstadt in Richtung Skigebiet Bormio 3000. Erst nach ca 800 Metern bergauf fahrens ändern wir unsere Richtung um nun auf gemütlichen Wege nach Santa Catarina auf die Passstraße zu treffen. Die auf einem ursprünglich, von den Venezianer angelegten  Saumweg asphaltierte Trasse, bringt uns auf herrliche baumfreie Höhen mit spektakulären Blicken auf die gegenüberliegende vergletscherte Adamellogruppe. Zwischen den umliegenden 3000ender Gipfel führt uns eine lange Abfahrt zu unserer Unterkuft. Übernachtung im Hotel.

6. Tag: Pezzo – Val di Sole

ca.1700 Hm

ca.51 km

Ein Tag der Superlative wartet auf uns! Nachdem wir uns eingerollt haben führt uns eine der schönsten Regionen hinauf zur Forcellina di Montozzo (2600 m). Diese, im ersten Weltkrieg hart umkämpfte Region an der Flanke des Ortlermassivs wird uns ebenso maximale Anstrengung sowie hohes fahrtechnisches Geschick abverlangen. Demütig erinnern uns Relikte aus vergangener Zeit an die Lasten und Leiden der alpinen Kämpfer in dieser einzigartigen Bergwelt. Ein alter verfallener Versorgungsweg ist nun bis zum schon lange von oben sichtbaren Lago Pian Palu für Trailliebhaber ein Fahrvergnügen der Superlative. Erst kurz vor unserem Etappen Ende müssen wir nochmals zur idyllisch gelegenen Unterkunft bergauf radeln. Übernachtung auf Berghütte.

7. Tag: Val di Sole - Garda See

ca.2200 Hm

ca.80 km

Der Bergflanke entlang erreichen wir schon bald die schönen Almwiesen des Presanella - Brenta Naturparks mit dem mondänen Skiort Madonna di Campiglio. Von hier aus erreichen wir über einen großen Wasserfall bald den Weg zum Lago D´Algola, einem der wildromantischsten Orte der Brenta. In dem spiegelglatten Bergsee sieht man sein eigenes Spiegelbild im Wasser fahren. Jetzt zwingt uns  eine letzte Schiebepassage von 20 Minuten vom Rad, um den Passo Bregn de l´Ors zu erreichen. Nun sausen wir über 1200 hm ins Tal. Das lange erwartete Ziel, den Lago di Garda erreichen wir über den Tennosee. Mit knallenden Korken und einem Sprung in den Lago endet diese traumhafte Tour. Übernachtung im Hotel

Tourguides  
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07.08.2017

1. Alpencross, super-Entscheidung :-)

Wenn ich daran denke, bin ich auch drei Wochen später noch völlig geflasht:

Es war meine erste Alpenüberquerung und ich wollte ursprünglich vom Chiemsee aus starten. Eine Woche früher, etwas leichter und über den 2. Level bei Bedarf dann nochmal einfacher. Es kam anders und die Tour fiel aus. Ich bin aus mehreren Gründen sehr froh, dass ich mich Peter Brodschelm in einem sehr freundlichen Gespräch ein wenig überredet hat, statt dessen diese Tour zu buchen.

Sie war schwer und technisch anspruchsvoll, aber jede Kurbel-Umdrehung hat sich gelohnt: Traumhafte und beeindruckende Panoramen, tolle Trails und Wege, super-nette und top-fitte Guides, eine sehr gute Auswahl an Hütten und Hotels und das Mietbike hat extrem viel Spaß gemacht.

Ich brauche die Highlights ja nicht zu wiederholen - stehen ja in der offiziellen Beschreibung. Besonders gut gefallen hat mir auch die relaxte Atmosphäre, die das Team von Fahrtwind verbreitet hat. Trotz der Freundlichkeit hatten die drei alle Situationen perfekt im Griff.

Ich habe heute noch ein fettes Grinsen auf dem Gesicht, wenn ich an die Woche und die ganzen Pässe auf 2200, 2400 und 2600Metern denke - und ja Tobi: Ich würde mir heute in den Hintern beißen, wenn ich den Donnerstag tatsächlich nicht mitgefahren wäre. War zwar anstrengend, aber machbar - und sehr sehr schön!

Deshalb an dieser Stelle der Hinweis, dass diese Woche tatsächlich anstrengend ist. Die Hinweise zur Selbsteinschätzung sollte man ernst nehmen, gerade wenn das der erste Alpencross ist. Bei mir hat es geklappt und jetzt weiß ich aus Erfahrung, wie ich mich und was ich insgesamt beim nächsten mal verbessern kann.

Alles in Allem wird die erste Alpenüberquerung sicherlich nicht meine Letzte gewesen sein - gerne auch wieder mit Fahrtwind :-) Beste Grüße an das Team und meine Mitfahrer!

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