SPECIAL: Trail Hunter Transalp


Alpencross vom Brenner nach Bassano del Grappa

1.095,00 €

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Einzelzimmer:

mögliche Wunschbikes:

Rücktransport:

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Bike-Art: All Mountain, Enduro
Distanz: 320 Km
Höhenmeter: 9000 Hm
Etappen: 6
Dauer: 7 Tage
Fahrtechnik: Fortgeschrittener - Könner S2 - S3
Kondition: Fortgeschritten
Mindestteilnehmerzahl: 7
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Transalp - Mittelschwer - SPECIAL: Trail Hunter Transalp

Trans-Dolomiten

Trails vom Brenner nach Bassano del Grappa

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Nicht ohne Grund wurde das Gebiet der Dolomiten zum UNESCO Weltnaturerbe ernannt. Atemberaubende Felsformationen und satte Almwiesen sind der Rahmen dieser Singletrailreise in einer Bilderbuchlandschaft. Ebenso spektakulär wie die Landschaft sind die, meist aus dem Krieg stammenden, Trails - nicht selten in den blanken Fels geschlagen, fordern sie die Konzentration jedes Riders. Diese alte, imposante Infrastruktur nutzen wir bereits ab dem Alpenhauptkamm, wo wir am Brenner unser Abenteuer auf der Jagd nach den besten Trails beginnen. Die letzten 100 Serpentinen am Monte Grappa spucken uns schließlich, beinahe fahrtrunken, südlich der Alpen wieder aus.

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Leistungen  

 

Im Preis enthalten:

  • 6 Tage Rocky Mountain Testbike
  • 6 Tage Tourenführung und -betreuung durch unsere professionellen Guides
  • 6x Übernachtung im DZ,
  • 6x Halbpension,
  • alle Shuttles und Liftkosten
  • Gepäcktransport
  • Rücktransport

Optionen:

  • Anreise am Vortag oder früher: Sie bekommen eine Hotelliste zur Eigenbuchung
  • Einzelzimmerbuchung – nicht immer möglich. Zuschlag wird vor Ort berechnet!
  • Zusätzliche Verlängerungsnächte am Zielort: zu FAHRTWIND® Konditionen/Tag (wir berechnen eine Bearbeitungsgebühr von € 20.-)
  • Preis ohne Rücktransport: abzgl. € 49.-

Route  
Beschreibung  

1. Tag: Gries am Brenner - Pfitscher Tal

2. Tag: Pfitscher Tal - St. Vigil

3. Tag: St. Vigil – Selva di Cadore / Alleghe

4. Tag: Selva di Cadore / Alleghe - Passo Rolle

5. Tag: Passo Rolle - Corlo See

6. Tag: Corlo See - Bassano del Grappa

7. Tag: Rücktransport

Details:

1. Tag: Gries am Brenner - Pfitscher Tal            reise_icon_hoehenmeter     1150 Hm           reise_icon_distanz 30 Km   

An unserem Treffpunkt am Vormittag erwartet uns bereits das erste Highlight der Woche: Die Rocky Mountain highend Bikes - unsere idealen Wegbegleiter für das bevorstehende Trail-Abenteuer. Wir passen die Position und das Fahrwerk an unsere Bedürfnisse an und verladen das Gepäck in unser Shuttle. Ein kurzes Briefing erklärt die Strecke und wie wir in den kommenden Tagen unterwegs sein werden.

Eben noch im quirligen Brennerort, befinden wir uns schon mitten in der Auffahrt, vorbei am 2776 Meter hohen Wolfendorn. Schon der erste Übergang der Tour kündigt die folgenden Tage dramatisch an: Freie Sicht auf die gewaltigen Eisflanken des Alpenhauptkamms mit Zillertaler und Stubaier Gipfel, gepaart mit einem handtuchbreiten Spitzentrail ins Tal!  Schon nach wenigen Minuten der Auffahrt kehrt friedvolle Idylle ein, denn der Zivilisationslärm versickert im Tal. Nur noch Du und Dein Bike! Zugegeben, die Auffahrt auf dem alten Militärweg ist zwischen durch recht ungemütlich steil. Wer hier Kräfte sparen will, wird an einigen Stellen besser absteigen und sein Highend Bike schieben. So sieht man schon recht bald zurück über das schöne Wipptal bis hinunter nach Innsbruck, herrlich umrahmt von den Stubaieralpen und der "Nordkette", dem markanten Karwendel. Um der Auffahrt etwas mehr Gemütlichkeit abzugewinnen, haben wir mehrere Pausen eingeplant. Nach dem Überschreiten der Baumgrenze bei ca. 1800 Metern wird es Zeit für unsere Lunchpakete: Mit unglaublicher Aussicht entlang der Gipfel des Alpenhauptkamms machen wir ausgiebigt Brotzeit am Wegesrand.

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Keine Eile: Pausen erleichtern die steile Auffahrt

Frisch gestärkt fallen die restlichen Höhenmeter zur Passhöhe nicht mehr schwer. Grandios ist der Empfang hier oben, denn jetzt gibt der Berg die Sicht auf die andere, östliche Seite frei! Zunächst beeindruckt der gewaltige Tiefblick in das 1100 Meter unter uns gelegene Pfitscher Tal. Am Talschluß trohnt der mächtige, mit Eis gepanzerte Hochfeiler. Er ist mit 3510 Metern der höchste der sich nun zeigenden Zillertaler Berge und scheint zum Greifen nah, obwohl uns Luftlinie noch 18 Kilometer von seiner weißen Erscheinung trennen. Die Dimensionen sind hier oben nur schwer einzuschätzen. Sehr schnell aber sucht unser Blick den weiterführenden Weg in die Tiefe, denn schon nach wenigen Metern wird der vielversprechende Pfad von steilen Felsbändern verdeckt.

Der Weg im österreichisch- italienischen Grenzgebiet war bis in die 1960er Jahre auch besonders bei Schmugglern beliebt. Sie trugen in Rucksacken vorwiegend Saccharin, Tabak, Feuersteine und Feuerzeuge über die Grenze. Aber auch der Viehschmuggel war lukrativ. Bei Verdächtigen führte die Finanzwache häufig Hausdurchsuchungen durch. Im Hochtal von Pfitsch hatte die Aufzucht innerhalb der Viehwirtschaft immer Priorität, wobei

das Jungvieh in das Sterzinger Becken und das Eisacktal verkauft wurde. Daher kannten die Bauern

Abnehmer für die geschmuggelten Tiere und erzielten dabei hohe Gewinne, weil die Viehpreise in

Italien lange Zeit fast doppelt so hoch wie in Nordtirol waren. Hier oben warteten die Schmuggler eine günstige Gelegenheit ab, um die Tiere bei Nebel von Hilfskräften über die Grenze nach Innerpfitsch zu treiben.

Wir checken nochmals unsere Ausrüstung: Federgabel und Dämpfer „offen“? Handschuhe und Protektoren an? Helm zu? Rucksack zu? – Es kann losgehen! Nach den ersten Metern Wiesenpfad empfangen uns gleich mehrere verblockte Schikanen, die unser Fahrkönnen fordern. Doch schon beschleunigt der wieder simplere Weg unser Tempo. Das Glücksgefühl auf dem handtuchbreiten Trail ist bereits enorm, aber durch die außergewöhnliche Wegführung entlang der steilen Bergflanke unendlich! Die herrliche Landschaft zwingt uns immer wieder stehenzubleiben um ihr zu huldigen.

Vor Erreichen des Bergwaldes wird der gute Gripp unserer Stollen auf losem Geröll geprüft. Hier heißt es cool bleiben und die Technik arbeiten lassen, unser gutes Fahrwerks-Setup ist spätestens jetzt Gold wert! Der scheint ewig, denn auch im erreichten Wald geht es weniger ruppig über sanften Nadelboden und kleine Wurzeln, bis wir unseren strapazierten Händen eine Pause gönnen müssen. Irgendwann spuckt uns dieser Trail direkt auf einem geteerten Sträßchen vor dem Hotel aus! Unsere Mundwinkel beweisen es: dieser Weg war ein absoluter Supertrail!

Erstklassig ist auch die Unterkunft mit Wellness und Schwimmbad ausgestattet. Beim hervorragenden Abendessen wird eines unser Hauptthema sein: der Trail.

Tourguides  
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