Transalp Landeck - Comer See


ALpencross mit brillianten Trails

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Bike-Art: MTB allgemein, All Mountain, Enduro
Distanz: 311 Km
Höhenmeter: 7.620 Hm
Etappen: 6
Dauer: 7 Tage
Fahrtechnik: Fortgeschritten S0-S2
Kondition: Fortgeschritten
Mindestteilnehmerzahl: 6
Sportliche, mittelschwere Transalp, oft hochalpines Landschaftserlebnis und lange, brilliante... mehr
Transalp - Mittelschwer - Transalp Landeck - Comer See

Sportliche, mittelschwere Transalp, oft hochalpines Landschaftserlebnis und lange, brilliante Trails.

Diese Transalp ist vor allem für Trailliebhaber ein absolutes Muss. Beinahe alle Streckenabschnitte befinden sich bei diesem Alpencross im Level 2 für fortgeschrittene Biker. - Ein wahrer Genuss, denn extreme Trails oder konditionelle Anforderungen sind hier durch flüssige Abschnitte ersetzt.

 

Leistungen  

Im Preis enthalten:

  • 6 Tage Tourenführung und -betreuung
  • 6 x Ü/F in Hotel
  • 1 x Halbpension
  • Begleitfahrzeug / Gepäcktransport
  • Rücktransport
  • Techn. Materialbetreuung
  • Finisher Trikot

Achtung: je nach Reisetermin können geringfügige Zusatzkosten für Fährbenutzung am Comer See hinzukommen.

Optionen:

  • Anreise am Vortag oder früher: Sie bekommen eine Hotelliste zur Eigenbuchung
  • Einzelzimmerbuchung – nicht immer möglich. Zuschlag wird vor Ort berechnet!
  • Nur Bike Rücktransport € 12.– (Mietbikes frei!)
  • Rocky Mountain Mietbike: ab € 39.– / Tag
  • Zusätzliche Verlängerungsnächte: zu FAHRTWIND® Konditionen/Tag (wir berechnen eine Bearbeitungsgebühr von € 20.-)
  • Preis ohne Rücktransport: abzügl. € 59.-
Profil  

Beschreibung  

1. Tag | Landeck – Ischgl, ca. 35 Km, 1100 Hm
2. Tag | Ischgl – Scuol, ca. 40 Km, 1350 Hm
3. Tag | Scuol – St. Maria, ca. 35 Km, 1270 Hm
4. Tag | St. Maria – Arnoga, ca. 48 Km, 1200 Hm
5. Tag | Arnoga – Oberengadin, ca. 50 Km, 1450 Hm
6. Tag | Oberengadin – Comer See, ca. 95 Km, 1250 Hm

1. Tag: Landeck – Ischgl

1100 Hm

35 km

Wir starten in der Tiroler Kleinstadt Landeck im Inntal. Am Ortsende fahren wir auf noch einfachen Wegen stets bergan bis zu dem Weiler Tobadil. Kurz danach erleben wir die ersten schönen Ausblicke in das Paznaun Tal, welches wir schließlich bis Ischgl bergauf entlang radeln.

2. Tag: Ischgl – Scuol

1350 Hm

40km

Wir starten im mondänen Wintersportort Ischgl inmitten der Tiroler Bergwelt. Das ursprüngliche Bergbauerndorf hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einer internationalen Treffpunkt für Wintersportler und auch Bikern im Sommer, entwickelt. Die Hauptattraktionen sind das Ischgler Ironbike,das höchstdotierte Mountainbike-Marathon-Rennen Europas, welches jeden August veranstaltet wird und die Top of the Mountain Concerts: Drei große Popkonzerte zum Opening als auch zu Ostern und dem Saison-Finale mit internationalen Stars der Musikbranche. Wir verlassen die Ischgler Glitzerwelt und steuern auf zunächst einfachem Weg durch das Fimbatal auf das Silvrettamassiv zu und erklimmen bald die auf 2264 Meter gelegene Heidelberger Hütte. Nun zwingt uns einsteiler Weg in herrlicher Bergkulisse zum Schieben unserer Bikes bis zum Fimbapass. Die anschließende Abfahrt gehört zu den Superlativen der fahrbaren Mountainbiketrails. Über felsige Strecken und später auf Wiesentrails schlängelt sich der Weg stundenlang bis zu unserer Übernachtung im schweizerischen Scuol hinab. Übernachtung in Bikervilla / Pension

3. Tag: Scuol – St. Maria

1270 Hm

35 km

Wir verlassen den Engadiner Ort südlich in Richtung Nationalpark. Seit über 100 Jahren stehen Tiere und Pflanzen hier unter Schutz: Hier darf die Natur einfach Natur sein – der Mensch steht im Hintergrund und ist Zeuge der dynamischen Prozesse, die dieser alpinen Landschaft ihren unvergleichlichen Charakter verleihen. Die unberührte Schönheit der Natur lässt uns den Atem stocken während wir über Almwiesen und durch Arvenwälder radeln. Sogar Bären und Luchse haben sich hier wieder angesiedelt und seit dem Winter 2016/2017 ist ein Wolf verschiedene Male im Schweizerischen Nationalpark unterwegs gewesen.Inzwischen weiß man das es ein italienischstämmiges Weibchen ist, das bereits mehrfach in Graubünden entdeckt wurde.Also Augen und Ohren offen halten! Dann erreichen wir den alten Ort S-Charl der umrahmt ist von enormen Felsmassiven.Und ja! Diesen Ort schreibt man wirklich so! Man nennt diese Sprache "Rätoromanisch", sie ist 15 v. Chr. entstanden als die Römer das Volk der "Räter" unterworfen haben, die im Bereich der mittleren Alpen, ungefähr zwischen dem Lago Maggiore, Como, Verona, dem Unterinntal und dem Bodensee lebten. Durch die Vermischung von Latein und Rätisch entstand eine neue Sprache: das Rätoromanisch. Im Winter ist der abgelegene und autofreie Weiler nur mit Tourenskis, Pferdeschlitten oder Schneeschuhen erreichbar. Nach ca. 1000 Höhenmetern pedallieren wir über den Pass Da Costainas. Ein sehr abwechslungsreicher Trail führt uns zum Teil in einem welligen Auf und Ab bis zu unserer schönen Übernachtung ins St. Maria. Übernachtung im Hotel. 

4. Tag: St. Maria – Arnoga

1200 Hm

48km

Am Morgen erklimmen wir zum Teil auf steilem Schotterweg die Auffahrt zum Val Mora. Das Val Mora ist von Italien her nur zu Fuss und per Mountain Bike über den Passo Cruschetta zugänglich. Die wenigen Bewohner werden von Santa Maria her über die Alp Clastra versorgt, abgesehen von den Milchtransporten ist die Fahrstrasse mit einem Fahrverbot für Motorfahrzeuge belegt. Im Tal kommen Gämsen und Rothirsche vor, manchmal auch Rehe außerdem gibt es Schneehühner, Birkhühner und Schneehasen. In neuerer Zeit wurde das Tal von Bikern entdeckt. So führt seit 2003 die traditionelle Route der Top of Graubünden durch das Val Mora. Während wir durch diese einsame Bergwelt biken, an rauschenden Gebirgsbächen entlang, an mächtigen Felswänden vorbei, kommt uns eine alte Sage in den Sinn... Erzählt wird unter anderem von einer angeblich schönen Alp, die am Ausgang des Seitentals Tea Fondada (wörtlich «versunkene Alphütte») gelegen habe. Ein altes Männchen habe den dortigen Senn um ein Stück Brot gebeten, sei aber von diesem zum Teufel gejagt worden. Darauf habe ein Fluch die Alphütte erzittern lassen und diese sei mitsamt dem Senn in einem tiefen Schlund versunken. Sichtbares Überbleibsel der Katastrophe ist gemäss der Sage ein kleiner Weiher in einer kraterförmigen Mulde. Uns lässt zwar dieser geheimnisvolle Alpenfluch nicht erzittern, dafür aber steile Schottertrails die unser ganzes Fahrkönnen prüfen. Ein eigens für Mountainbiker angelegter Pfad führt auf über 2000m Meereshöhe zu den Stauseen Fraele und Cancano. Schließlich radeln wir über zehn Kilometer Länge stets entlang der 2000 Meter Höhenlinie hoch über Bormio bis zu unserem Tagesziel. Übernachtung im Hotel.

5. Tag: Arnoga– Oberengadin

1450 Hm

50km

Bereits die Fahrt ins Violatal mit seinen kleinen malerischen Seen ist für uns ein landschaftliches Großereignis. Ein neu angelegter Supertrail bis zum Rifugio Sauseo fordert unsere Fahrtechnik und zwingt uns ein breites Lachen ins Gesicht. Kleine Schotterstraßen führen uns zum Lago Bianco. Früher bestand der See aus zwei kleinen natürlichen Seen: dem eigentlichen Lago Bianco, der seinen Namen dem milchigen Ausfluss des Cambrenagletschers verdankte, und dem südlich anschliessenden Lago della Scala. Bald erreichen wir unserer Unterkunft im Oberengadin. Übernachtung im Hotel.

6. Tag: Oberengadin – Comer See

1250 Hm

103km

Über die Oberengadiner Seenplatte erreichen wir in Silvaplana die Teerstraße zum 500 Hm höher gelegenen Julier Pass. Nach etwas mehr als einer Stunde sausen wir diesen bereits hinab Richtung Bivio. Wie die Römer vor 2000 Jahren, nur mit modernerer Technik,überqueren wir schließlich auf Schotterwegen den Septimer Pass Richtung Süden.Ein anspruchsvoller Trail ( teilweise abzukürzen/ Fahrtechnik Level 3) führt uns auf den teilweise original alten Römersteinen in vielen engen Serpentinen und einer noch erhaltenen Brücke nach Chiavenna. Nun legen wir die restlichen 30 Kilometer zum lange ersehnten Comer See auf einfachen,  flachen Wegen zurück. Je nach Reisetermin schließt sich eine gebührenpflichtige Bootsfahrt zum Abschluß an. Übernachtung im Hotel

7. Tag: Rückreise

       

Ein Shuttle bringt uns am Vormittag bequem und sicher wieder zurück nach Landeck

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