Slowenien Durchquerung Selfguided


550,00 €

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Bike-Art: MTB allgemein, All Mountain, Enduro
Distanz: 325 Km
Höhenmeter: 6.950 Hm
Etappen: 4
Dauer: 6 Tage
Fahrtechnik: Fortgeschritten S0-S2
Kondition: Könner
Mindestteilnehmerzahl: 1
Alpencross als Sloweniendurchquerung Mit seinen knapp 2 Millionen Einwohnern ist... mehr
GPS Selfguided - Slowenien Durchquerung Selfguided

Alpencross als Sloweniendurchquerung

Mit seinen knapp 2 Millionen Einwohnern ist Slowenien einer der kleinsten Staaten des neuen Europa. Von den ehemaligen jugoslawischen Staaten war Slowenien jedoch der erste Staat der in die EU eingegliedert wurde.

Das Land verfügt auf seiner kleinen Fläche über all das was für den heutigen Tourismus wichtig ist. Berge, Kultur, mediterranes Klima und Meer.

Auf eurer Tour durch Slowenien werdet Ihr mit all diesen schönen Dingen Bekanntschaft machen.

Von Norden her schließt Slowenien an die Zentralalpen an. Das Triglav-Massiv mit seinen über 2800 Meter hohen Gipfeln überragt dabei alles. Nach Süden öffnet sich das Land und geht über in eine sanfte und mediterrane Hügellandschaft. Vor allem Weinberge prägen das Bild des letzten Tourtages. Kurz vor der Adriaküste sind die Berge noch immer bis zu 500 Meter hoch, sodass man buchstäblich vom Berg herab ins Meer rauscht.

Leistungen  

Im Preis enthalten:

  • Reiseplanung und Organisation
  • Streckenführung für GPS als GPX-Datei
  • 5 x Ü/F in Hotel / Pension
  • Rücktransport (erst ab 5 Personen)

Optionen:

  • Rücktransport von 1 bis 4 Personen: 410 €
  • Gepäcktransport: 639 €
  • GPS-Leihgerät: 50 Euro
  • Anreise am Vortag oder früher: Sie bekommen eine Hotelliste zur Eigenbuchung
  • Einzelzimmerbuchung – nicht immer möglich. Zuschlag wird je nach Unterkunft mit 10 - 25 Euro separat berechnet!
  • Rocky Mountain Mietbike: ab € 39.– / Tag (nur bei Abholung / Rückbringung am/zum Samerberg)
  • Zusätzliche Verlängerungsnächte: zu FAHRTWIND® Konditionen/Tag (wir berechnen eine Bearbeitungsgebühr von € 20.-)

Achtung der Rücktransport und auch der Gepäcktransport erfolgen mit Fremdfirmen.

Profil  

Route  

1. Tag | von Arnoldstein nach Kranskja Gora

2. Tag | von Kranskja Gora zur Soca
3. Tag | von der Soca nach Kobarid

4. Tag von Kobarid in die Nanos Hochebene
5. Tag | von der Nanos Hochebene nach Portoroz

Beschreibung  

1. Etappe: Arnoldstein - Kranjska Gora

1700 Hm

50 km

 

Die Tour beginnt auf österreichischem Boden, im Ort Arnoldstein bei Villach. Auf einfachen Forststraßen biken wir die ersten 800 hm des Tages. Hier im Gipfelbereich des Dreiländerecks bekommen wir schon die ersten Ausblicke auf das mächtige Triglav-Massiv, das wir in den nächsten Tagen durchqueren werden. Eine erste Abfahrt bringt uns hinab zum Wurzenpass. Nach wenigen Metern auf der Paßstraße begeben wir uns auf die zweite Bergetappe des Tages. Wiederum warten 800 hm auf uns. Auf einem Höhenweg entlang der Karawanken haben wir immer wieder tolle Blicke sowohl nach Kärnten als auch auf die schroffen Felsen des Triglav. Zum Ende des Anstiegs haben wir noch eine kurze Schiebe/Trage-Passage zu überwinden. Ein Trail durch die Bergwälder und Almwiesen entschädigt uns doch gleich wieder für die Strapazen. Eine Abfahrt mit über 1000 hm bringt uns direkt in den Wintersportort Kranskja Gora. Übernachtung im Hotel.

2. Etappe:  Kranjska Gora - Soca

1050 Hm

55 km

 Der zweite Tag führt uns durch den Triglav Nationalpark. Die alte Passstraße, mit seinen Kurven aus Kopfsteinpflaster geleitet uns hinauf zum Vrsic-Pass. Mit 1611 m ist es der höchste Pass in Slowenien. Der Blick von der Passhöhe in die Felsen des Triglav und die Bergregionen im Süden sind beeindruckend. Bei der Abfahrt vom Vrsic stoßen wir zum ersten mal auf den Fluss Soca. Bei Kajak-Fahrern und Raftern ist die Soca schon seit Jahrzehnten ein Begriff. Die unglaubliche türkise Farbe brachte dem Fluß auch den Beinamen Smaragfluss. Bis zur Mittagspause cruisen wir immer entlang der Soca, mit vielen tollen Blicken auf Wasserfälle und Schluchten. Schließlich erreichen wir in Flußnähe unsere Unterkunft.

 3. Etappe: Soca - Kobarid

1000 Hm

37 km

 

Kurz verfolgen wir noch den Lauf der Soca, bevor wir uns auf eine lange Auffahrt machen: zunächst auf Teer, später auf einer alten Schotterstarsse aus dem ersten Weltkrieg biken wir über den Bergrücken des Stol,  einer der schönsten Aussichtsplätze der Region. Hier überblickt man das ganze Socatal und bei schönem Wetter sehen wir hier zum ersten mal die Adriaküste. Die 1300 hm Abfahrt lassen keine Bikerwünsche offen. Harte Trails fordern das ganze Können der Biker, Speedpisten bringen die Bremsen zum Glühen. Wir rauschen mit Tempo in den kleinen Ort Kobarid an der Soca. Übernachtung im Gasthaus/Pension.

4. Etappe: Kobarid - Nanos Hochebene

1900 Hm

90 km

 Zunächst leitet uns die Soca vorbei an malerischen und gepflegten Ortschaften. Die hohen felsigen Regionen haben wir nun hinter uns gelassen. Doch auch hier warten noch Anstiege mit bis zu 800 hm am Stück auf uns. Kleine einspurige Teerpässe wechseln mit Forststraßen und Waldtrails ab. Von den höheren Gipfeln gibt es immer schon einen kurzen Blick in die Adriaregion. Entlang an den zahlreichen Bergflüssen mit kristallklarem Wasser radeln wir zu unserer nächsten Unterkunft auf die Nanos Hochebene. Auf knapp 1000 hm liegt der Bergbauernhof in dem wir übernachten. Bei einem sensationellen Abendessen und guten slowenischen Wein, können wir hier oben den schönsten Sonnenuntergang der Tour genießen. Übernachtung im Bauernhof.

 5. Etappe: Nanos Hochebene - Portoroz

1300 Hm

100 km

 Mit knapp 800 hm Abfahrt beginnt der letzte Tag der Tour. Erst auf Schotter, doch schon bald verlassen wir den „ Normalweg“ und rauschen hinein in den vielleicht schönsten Trail der gesamten Tour. Über 500 hm Trailabfahrt bringen uns hinab ins Vipava Tal, dem größten Weinanbaugebiet Sloweniens. Für die Mittagspause genehmigen wir uns einen kurzen Abstecher nach Italien. Mit dem Meer immer wieder in Sichtweite bewältigen wir einige kurze Anstiege, dann beginnt die letzte lange Abfahrt entlang der kroatisch/slowenischen Grenze, bis zu unserem Zielort Portoroz. Ein Sprung ins Meer darf nach Abschluss der Tour ebenso wenig fehlen wie ein kühles Getränk in einer der zahlreichen Strandkneipen.

6. Tag: Rückreise

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