Bunny-Hop, Don't Stop!

Entscheidend ist auch beim Bunny-Hop das Timing. Du musst Arme und Beine beugen, dich tief über den Lenker beugen -- und dann rechtzeitig abheben, um mit einem Hasen-Hüpfer, englisch: "bunny-hop" über das Hindernis zu jumpen. Ganz wichtig ist dabei, dass du nicht mit dem Vorderrad hängen bleibst. Dann fällt der Hase auf die Nase. Also Obacht, dass du den Bunny-Hop-Move kunstgerecht ausführst!

Und die Regeln der Kunst gehen so: Der Bunny-Hop besteht im Prinzip aus zwei verschiedenen Bewegungen. ERSTENS streckst du Beine und Arme durch und lehnst sich dabei nach hinten, wodurch sich das Vorderrad hebt. ZWEITENS wippst du das Hinterteil deines Rades per Hüftschwung nach vorn. Das ERSTENS UND DAS ZWEITENS gehen nahtlos ineinander über, dann ist's perfekt.

Der Effekt der richtig synchronisierten Durchführung dieser beiden Teilbewegungen ist ziemlich spektakulär: Während der Vorderreifen noch in der Luft hängt, wirbelt das Heck nach. Richitig ausgeführt, verleiht dir das eine stuntmanhafte Lässigkeit.

Ein Punkt ist noch wichtig: Um das Heck wie gewünscht in Bewegung zu versetzen, musst du dein Bike mit möglichst viel Spannung in den Oberschenkeln herumwuchten. Und das in der Luft! Das erfordert Übung, Ausdauer, Kraft und Geschick. Du wirst also wohl ein paar Mal üben müssen, bevor du den Baumstamm alt aussehen lassen kannst, anstatt es selbst zu tun.

Aber so viel ist klar: Es lohnt sich!

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